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DWH -
Workshop how to build up a Datatwarehouse

Ein Data-Warehouse bzw. Datenlager ist eine zentrale Datensammlung (meist eine Datenbank), deren Inhalt sich aus Daten unterschiedlicher Quellen zusammensetzt. Die Daten werden von den Datenquellen in das Data-Warehouse geladen und dort vor allem für die Datenanalyse und zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungshilfe in Unternehmen langfristig gespeichert. Der Begriff stammt aus dem Informationsmanagement in der Betriebswirtschaft. Ein Data-Warehouse dient der Informationsintegration.

Der Erstellung eines Data-Warehouses liegen zwei Leitgedanken zugrunde:

  1. Integration von Daten aus verteilten und unterschiedlich strukturierten Datenbeständen, um im Data-Warehouse eine globale Sicht auf die Quelldaten und damit übergreifende Auswertungen zu ermöglichen.
  2. Separation der Daten, die für das operative Geschäft genutzt werden, von solchen Daten, die im Data-Warehouse z. B. für Aufgaben des Berichtswesens, der Entscheidungsunterstützung, der Geschäftsanalyse sowie des Controllings und der Unternehmensführung verwendet werden.

Das Data-Warehouse ist die zentrale Komponente eines Data-Warehouse-Systems. Daten werden im Rahmen des ETL-Prozesses aus verschiedenen Quellen extrahiert, durch Transformation bereinigt und vereinheitlicht, um danach in das Data-Warehouse geladen zu werden. Dieser Prozess kann turnusgemäß durchgeführt werden, so dass im Data-Warehouse nicht nur Daten nach inhaltlichen Aspekten, sondern auch nach dem Aspekt Zeit – also langfristig – vorgehalten werden, was auch Analysen über die Zeit ermöglicht.

In den letzten Jahren hat sich mehr und mehr die Abkehr von turnusmäßiger Beladung hin zum Real-Time-Data-Warehousing vollzogen. Manche Branchen wie die Telekommunikationsindustrie und der Einzelhandel (z. B. Wal-Mart) hatten Bedarf nach sofort verfügbaren Daten unter Wahrung der Trennung von operativen und auswertenden Systemen.


Bremen - 12.2 - 16.2 2007
[1] Jo Bager: Einstürzende Neubauten?, Client/Server ist als Architektur richtungsweisend, aber nicht ohne Risiko, c't 11/ 95, S. 306
[2] Jo Bager: Wortschätze heben, Volltext-Retrievalsysteme, c't 8/96, S. 160
[3] Dietmar Janetzko: Sauriereier, Statistik-Veteranen in neuen Versionen, c't 8/96, S. 204
[4] Dietmar Janetzko: Durchblick im Datenschlick, Statistikprogramme unter Windows, c't 3/96, S. 252
[5] Jo Bager: Malen nach Zahlen, Desktop-Mapping-Systeme machen Statistikdaten anschaulich, c't 9/ 95, S. 112
[6] Dr. Thomas Otto: Chemie ohne Reagenzglas, Monte-Carlo-Methode macht´s möglich, c't 8/94, S. 220
[7] Detlef Borchers: Daten-Esperanto, SQL im Überblick: Standards, Front-Ends, Datenbanken, c't 4/93, S. 100

[8] W. H. Inmon: Building the Data Warehouse, QED Publishing Group, 1996

[9] ORACLE DOAG Tutorial to construct a DWH

Hier gibts das Original Paper von Oracle
Und die ist die Seite von Hyperion
A BI Tool

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19.04.2007: DWH steht für Data-Warehouse
Was ist ein Datawarehouse?

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Veritas Reviewers Guide for Oracle Warehouse Builder.pdf
Player Multidimensionale Datenmodelle.doc
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